der name des windes I

und hier der erste teil der übersetzung:

prolog

eine stille aus drei teilen

es war wieder nacht. die waystone schenke lag in stille und es war eine stille aus drei teilen. der ersichtlichste teil war eine leere, widerhallende ruhe, die dadurch enstand, dass dinge fehlten. wenn es einen wind gegeben hätte, wäre er durch die bäume gesäuselt, hätte das schild der schenke an seinen haken knarren gelassen und die stille, wie hängende herbstblätter, die straße hinuntergefegt. wenn es eine menschenmenge gegeben hätte, selbst nur eine handvoll männer in dem wirtshaus, hätten sie die stille mit gespräch und gelächter gefüllt, mit dem geklappere und gezeter, das man von einer schenke während diesen dunken nachtstunden erwartet. wenn es musik gegeben hätte … aber nein, natürlich war da keine musik. eigentlich waren da keine dieser dinge und so blieb die stille.

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